Alle drei Geschäftsbereiche mit höherem Geschäftsvolumen und Ertrag +++ Wachstum geografisch breit abgestützt +++ Zielband der EBIT-Marge auf 9–12% erhöht.
HERISAU. HUBER+SUHNER hat sich entschieden, aus dem Geschäft mit FAKRA-Hochfrequenzverbindern für die Automobilindustrie auszusteigen und veräussert diesen Teilbereich an die Firma Rosenberger. Rosenberger übernimmt verschiedene Anlagen und Patente für die Fabrikation der Produktegruppe, mit der im vergangenen Jahr ein Umsatz im einstelligen Millionenbereich erzielt wurde. Es gibt bei HUBER+SUHNER keine personellen Auswirkungen. Der Vertrag wurde gestern, am 7. Juli, unterzeichnet; das Geschäft geht mit Wirkung zum 1. August 2010 auf Rosenberger über. Die Parteien vereinbarten Stillschweigen über den Kaufpreis.